Nachrichten

Energy Drinks nicht für Kinder und Schwangere empfohlen


Die Nationale Agentur für Lebensmittelsicherheit (ANSES) rät vom Konsum von Energy-Drinks für Kinder und Jugendliche ab. Schwangere und stillende Mütter sollten ebenfalls auf das Trinken verzichten.

  • Redbull, Burn... Diese Koffein-Energy-Drinks sind in Mode und Kinder und Jugendliche zögern nicht zu konsumieren: 18% der Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren trinken laut einer Studie der Europäischen Agentur für Lebensmittelsicherheit aus 2013. Ein besorgniserregender Anstieg für die Nationale Agentur für Lebensmittelsicherheit, der Alarm schlug.

Schlafstörung und Sucht

  • Empfindlicher als Erwachsene auf Koffein, ANSES erinnert daran, dass Kinder, die diese Getränke konsumieren, anfällig für Schlafstörungen, Müdigkeit und Tagesmüdigkeit sein können. Gefangen in einem Teufelskreis, könnten sie dann mehr konsumieren, um gegen diese Schläfrigkeit, die zur Sucht führt, anzukämpfen. Die Agentur rät daher von ihrer Verwendung durch Kinder und Jugendliche ab, zumal feststeht, dass schlechter Schlaf die kognitiven Fähigkeiten und die schulischen Leistungen beeinträchtigt. Es ist auch erwiesen, dass eine chronische Schlafschuld somatische Pathologien (Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Fettleibigkeit), aber auch Angstzustände und Depressionen verursachen kann.

Wachstumsverzögerung für den Fötus

  • Schwangere Auch junge stillende Mütter sollten es vermeiden, diese Energy-Drinks zu sich zu nehmen. Tatsächlich wäre eine Verzögerung des intrauterinen Wachstums während der Schwangerschaft möglich, und während der Stillzeit könnte Koffein in die Muttermilch gelangen und das Kind Risiken aussetzen.
  • Denken Sie daran, dass der Verbrauch einer Dose Der Standard der sogenannten Energizing Drinks entspricht im Durchschnitt dem Koffeinäquivalent von zwei Espressokaffees (50 ml) oder mehr als zwei (2,3) Dosen Cola Soda (330 ml).

Auch für Sportler nicht zu empfehlen

41% der Konsumenten von Energy Drinks tun dies während oder nach einer sportlichen Aktivität. ANSES weist jedoch darauf hin, dass sie im Gegensatz zu den Getränken der Anstrengung, die manchmal als "Energiegetränke" bezeichnet werden und deren Nährstoffzusammensetzung an die Ausübung von körperlicher Aktivität angepasst ist, kein ernährungsphysiologisches Interesse haben. Insbesondere Energy-Drinks können zu Austrocknung führen.

Stéphanie Letellier